- Für Messungen im Ex-Bereich bis Zone 1
- Belastbare Messwerte für BQS 10-1-konforme Deponiegasbewertung
- Mehr Transparenz für BHKW-Betrieb, Sicherheit und gesetzliche Anforderungen
Ihr Nutzen
Anwendung
In Deponien setzt nach Zehrung des eingeschlossenen Sauerstoffs die anaerobe Deponiegasbildung ein. Die in den abgelagerten Abfällen eingelagerten Biomassen werden durch Mikroorganismen in einem mehrstufigen Abbauprozess umgewandelt. Dabei entstehen vor allem Methan (CH4) und Kohlendioxid (CO2).
Das entstehende Methan ist eines der bedeutendsten Klimagase. Wird es nicht aufgefangen, treibt es die Erderwärmung weiter voran. Deshalb wird schon seit langem der Ausstoß erfolgreich reduziert. Gleichzeitig wurde die Effizienz der Methangaserfassung auf den Deponien verbessert. Das auf Deponien entstehende Methangas wird über Brunnen gesammelt und der Verstromung zugeführt. Durch die unterschiedliche Zusammensetzung der Deponie und die mit der Zeit abnehmende Methanproduktion müssen die Prozesse messtechnisch überwacht werden. Dies geschieht einerseits durch eine mobile Durchflussmessung an den einzelnen Gasbrunnen und andererseits an der zentralen Sammelleitung zum BHKW.
Prozessdaten
Messaufgabe:
Volumenstrom an den Brunnen und der Sammelleitung einer Mülldeponie zum BHKW
Messstelle:
Gasbrunnen, Sammelleitung
Messbereich:
Typisch in den einzelnen Brunnen ab 0,2 m/s – 2 m/s bzw. 5 … 30 m/s an der Sammelleitung
Prozessdruck:
Atmosphärisch
Prozessumgebung:
Bis zu ATEX Zone 1
Empfohlene Produkte
Für stationäre Messungen in Deponiegas
VA Di ZG1
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VA Di ZG1 Ex-d (für Ex-Bereiche)
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VA40 ZG8
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Für mobile Messungen in Deponiegas
Flügelradsensoren:
ZS16 ZG1/ZG2
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ZS25 ZG1
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Thermische Sensoren:
TA10 ZG1B
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Passende Handgeräte:
Flowtherm NT.2
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Flowtherm EX (Zone 1)
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